Wie es wird: wo, wie, wann, wie viel?

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  1. Wie ist der Ablauf? Nach einer kurzen Einweisung des Teams geht es auf einem eingezäunten Areal los: die “Fahrschule”. Das Team übt mit der Herde starten, stoppen, halten, rechts und links abbiegen. Immer wieder legen wir Pausen ein. Hauptzweck der Pause ist es, aus den Fehlern zu lernen. Im Teamgespräch werden die ersten Beobachtungen und Erfahrungen besprochen und meistens kommen dann schon die wesentlichen Punkte heraus. Nach der Pause geht es mit einer schwierigeren Aufgabe weiter und das Ganze wiederholt sich.

    Nach zwei drei Durchgängen geht es im Freestyle durch das offene Gelände. Dabei kommt es wirklich darauf an, dass das Team richtig führt und zusammenhält. Auch hier ziehen wir von Etappe zu Etappe und sprechen über die Erfahrungen und das Gelernte. Im Team werden nach jeder Etappe die Rollen getauscht, so dass jeder einmal führt und auch die anderen wichtigen Aufgaben erlebt. Größere Gruppen werden in Kleingruppen geteilt, die abwechselnd hüten und führen. Es ist auch möglich, Foto- und Videomaterial von dem Hüten im Nachgang in einer Spielanalyse auszuwerten und das Gelernte auf den Alltag zu übertragen.

  2. Wer kann mitmachen? Alle, die sich gerne draußen aufhalten. Wer einen halben Tag wandern kann, schafft auch das Hüten. Wir hatten schon einen Zwölfjährigen dabei, der intuitiv wie ein alter Schäfer gehütet und alle zum Staunen gebracht hat. Aber auch ältere Personen können mitmachen. Denn es kommt nicht auf Geschwindigkeit und Kraft an, sondern auf Überblick, die richtigen Prioritäten und Köpfchen.

  3. Wo ist das möglich? Im Umkreis von einer halben bis einer Stunde von jeder größeren Stadt ist das Schafe hüten möglich. Pferde bei Bremen und Sylt. Rentiere und Huskys in Lappland.

  4. Kann etwas passieren? Die Tiere sind scheu und meiden den Menschenkontakt - außer den Hütehunden, die sehr anhänglich sind und es auf Streicheleinheiten oder Extra-Häppchen abgesehen haben. Doch es ist wie im richtigen Leben: wer zu viel Druck macht, muss mit Gegendruck rechnen. Nach der zweiten dritten erfolgreichen Flucht entspannen auch die Stressmacher. Ja, es hat bedingt durch Unachtsamkeit und Übermotivation schon Kollisionen und Stürze gegeben. Aber außer blauen Flecken und Muskelkater ist noch nie etwas passiert. Damit das so bleibt, sprechen wir im Vorfeld über die richtige Kleidung und Schuhwerk und auch über Vorsichtsmaßnahmen.

  5. Wie groß kann die Gruppe sein? Los geht es beim Teambuilding mit 5 Personen. Die maximale Personenzahl ist 50-60. Die Großgruppe wird dann in Kleingruppen geteilt, die nacheinander hüten. Die andern schauen beim Kaffee oder anderem zu, lernen von den Fehlern der andern, amüsieren sich und machen es dann besser.

  6. Gibt es ein Rahmenprogramm? Klar. Nach drei bis vier Stunden Hüten ist ein Grillen mit kalten Getränken in der Natur ein wunderschöner Abschluss. In den Etappenpausen können auch Snacks serviert werden.

  7. Wie sieht das preislich aus? Sagen Sie mir, wie groß Ihre Gruppe ist, was Sie wo planen und ich schicke Ihnen alle weiteren Details.

Rufen Sie an oder Mailen Sie. Ich kümmere mich.

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