DEUTSCHLAND ZIEHT LOS.
GEMEINSAM.
Sheep & Democracy
Raus aus der Bubble. Rein ins Schlamassel.
12 Menschen. Hunderte Schafe. Politische Gegensätze. Ein gemeinsames Ziel.
Menschen von links und rechts. Demokratieengagierte und Demokratieskeptiker. Menschen, die bei Migration, Klima, gesellschaftlichem Wandel oder der Zukunft Deutschlands völlig unterschiedlich denken.
Was passiert, wenn diese Menschen plötzlich gemeinsam eine Schafherde mit mehreren hundert Tieren ans Ziel bringen müssen?
Keine Talkshow. Keine Kommentarspalte. Kein politischer Schlagabtausch.
Sondern eine reale Aufgabe, die nur gemeinsam gelöst werden kann. Beim echten Schäfer sieht es so einfach aus, weil ein guter Hund die Arbeit von 20 Schäfern macht.
Wir suchen Menschen mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen, die bereit sind, sich auf ein außergewöhnliches gesellschaftliches Experiment einzulassen.
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10 Jahre Schafehüten-Teambuilding · bundesweit · Unternehmen & Organisationen · Bundesliga-Team · bereits von BILD begleitet.
Wir müssen nicht einer Meinung sein. Aber wir müssen gemeinsam handeln können.
Deutschland und Europa stehen vor großen Herausforderungen. Wie können Deutschland und Europa frei, wohlhabend und handlungsfähig bleiben, wenn sich gesellschaftliche Gruppen zunehmend voneinander entfernen? Sonst landen wir auf der Speisekarte der Großmächte.
Demokratie lebt von unterschiedlichen Interessen, Überzeugungen und dem Streit um den richtigen Weg.
Aber wie können wir trotz dieser Unterschiede miteinander reden, Kompromisse finden und gemeinsam handeln?
Genau das möchten wir mit Sheep & Democracy untersuchen.
Unsere Idee: Menschen mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen begegnen sich zunächst nicht am Diskussionstisch, sondern bei einer gemeinsamen praktischen Herausforderung.
Erst gemeinsam handeln. Dann miteinander reden.
Das Experiment: 12 Menschen. Hunderte Schafe. Ein gemeinsames Ziel.
Stell dir vor:
Du stehst auf einer Weide gemeinsam mit Menschen, deren politische Ansichten du möglicherweise grundlegend ablehnst.
Vor euch eine Schafherde mit mehreren hundert Tieren.
Eure Aufgabe: Bringt die Herde gemeinsam auf eine neue Weide.
Was einfach klingt, erfordert Zusammenarbeit.
Wer übernimmt Verantwortung? Wer hört wem zu? Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie geht ihr mit unterschiedlichen Vorstellungen um? Was passiert, wenn der eingeschlagene Weg nicht funktioniert?
Die Herde reagiert unmittelbar auf das Verhalten der Gruppe.
Hektik, widersprüchliche Signale oder mangelnde Abstimmung können dazu führen, dass die Schafe nicht den vorgesehenen Weg einschlagen. Dann führen die Schafe und die Menschen laufen hinterher.
Gelingt es den Teilnehmern dagegen, sich zu verständigen, ihre Rollen abzustimmen und flexibel auf neue Situationen zu reagieren, können sie die gemeinsame Aufgabe bewältigen.
Die Schafe interessieren sich nicht dafür, welche Partei du wählst. Entscheidend ist, wie ihr miteinander umgeht.
Erst die Schafe. Dann die Politik.
Während des Schafehütens steht die gemeinsame Aufgabe im Mittelpunkt.
Die Teilnehmer sollen die Möglichkeit bekommen, sich zunächst unabhängig von politischen Zuschreibungen kennenzulernen und miteinander zu arbeiten.
Erst anschließend folgt das moderierte Gespräch.
Was haben wir gemeinsam erreicht? Wo sind Konflikte entstanden? Wie wurden sie gelöst? Haben wir einander zugehört? Waren wir bereit, unsere Strategie zu ändern, wenn jemand einen besseren Vorschlag hatte?
Und schließlich:
Was können wir aus dieser Erfahrung für unser demokratisches Zusammenleben mitnehmen?
Anschließend begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen in persönlichen Gesprächen.
Dabei geht es nicht darum, andere von der eigenen Meinung zu überzeugen.
Es geht darum, einander kennenzulernen, unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen und herauszufinden, ob Zusammenarbeit auch bei grundlegenden Meinungsverschiedenheiten möglich ist.
Was möchten wir herausfinden?
Sheep & Democracy ist ein gesellschaftliches Experiment mit offenem Ausgang.
Wir möchten untersuchen, ob gemeinsames Handeln die Wahrnehmung von Menschen mit anderen politischen Überzeugungen verändern kann.
Dazu beantworten die Teilnehmer vor und nach der Veranstaltung einige Fragen.
Beispielsweise:
Wie bereit bist du, mit einem Menschen zusammenzuarbeiten, dessen politische Überzeugungen du grundlegend ablehnst?
Hat die gemeinsame Erfahrung deine Wahrnehmung eines anderen Teilnehmers verändert?
Würdest du nach diesem Experiment erneut mit ihm zusammenarbeiten?
Die Antworten werden im Rahmen einer freiwilligen, vertraulichen Befragung ausgewertet.
Ein gelungenes Experiment bedeutet nicht, dass anschließend alle einer Meinung sind.
Vielleicht stimmen die Teilnehmer politisch weiterhin in kaum einer Frage überein.
Aber möglicherweise haben sie erfahren, dass sie trotzdem miteinander reden und gemeinsam handeln können.
Und vielleicht ist genau diese Erfahrung ein Ausgangspunkt für weitere Begegnungen.
Wen suchen wir?
Für unser erstes Experiment suchen wir 12 bis 16 Menschen mit möglichst unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Überzeugungen.
Ob du dich politisch engagierst, einer Partei angehörst oder mit der Politik grundsätzlich unzufrieden bist: Entscheidend ist deine Bereitschaft, dich auf die gemeinsame Aufgabe und die Begegnung mit Andersdenkenden einzulassen.
Du musst deine Meinung nicht ändern. Aber du solltest bereit sein, anderen zuzuhören und respektvoll mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Die Teilnehmer werden anhand ihrer freiwilligen Angaben zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zusammengestellt.
Alle Teilnehmer verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang miteinander. Bedrohungen, Einschüchterungen und diskriminierendes Verhalten werden nicht geduldet. Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Art. 1, Grundgesetz)
Die Veranstaltung wird von einem erfahrenen Teambuilding-Coach, einem Schäfer und einer professionellen Gesprächsmoderation begleitet.
Wo und wann findet das Experiment statt?
Die Premiere ist im Herbst in Berlin geplant.
Dort arbeiten wir seit vielen Jahren mit einer großen Schafherde.
Die Teilnehmer treffen sich zu einem gemeinsamen Nachmittag mit anschließendem Gespräch und Essen.
Die Teilnahme am ersten Experiment soll kostenfrei sein.
Der genaue Termin und die weiteren Informationen werden bekannt gegeben, sobald die organisatorischen Vorbereitungen abgeschlossen sind.
Wer steckt hinter Sheep & Democracy?
Mein Name ist Hanspeter Etzold.
Seit rund zehn Jahren führe ich mit meinem Unternehmen NatuerlichTeambuilding bundesweit Schafehüten-Teambuildings für Unternehmen und Organisationen durch.
Meine TeilnehmerInnen haben eine gemeinsame Aufgabe: Sie müssen als Team eine Schafherde auf eine neue Weide führen.
Dabei werden Kommunikation, Vertrauen, Führung, Konflikte und Zusammenarbeit unmittelbar erlebbar.
Zu meinen bisherigen Kunden zählt unter anderem ein Bundesliga-Fußballteam. Auch die BILD-Zeitung hat bereits über mein außergewöhnliches Teambuilding berichtet.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich seit vielen Jahren für Demokratie, unter anderem als regionaler Mitgründer von Pulse of Europe.
Mit Sheep & Democracy möchte ich diese beiden Erfahrungsbereiche miteinander verbinden.
Meine Frage ist: Was geschieht, wenn wir Menschen, die politisch weit auseinanderliegen, zunächst nicht miteinander diskutieren lassen, sondern sie vor eine gemeinsame Aufgabe stellen?
Ich freue mich darauf, es gemeinsam mit den Teilnehmern herauszufinden.
Hanspeter Etzold
www.natuerlichteambuilding.de
Mach mit!
Du hast eine klare politische Meinung? Du kannst andere politische Positionen kaum nachvollziehen? Trotzdem bist du neugierig, was passiert, wenn ihr gemeinsam eine Schafherde führen müsst?
Dann bewirb dich für Sheep & Democracy.
Beantworte einige Fragen zu deinen politischen und gesellschaftlichen Ansichten und erzähle uns, warum du an diesem Experiment teilnehmen möchtest.
Wir stellen anschließend eine Gruppe mit unterschiedlichen Perspektiven zusammen.
Deutschland zieht los. Gemeinsam.
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