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teamwork

Cola-Team: Fritz Cola vor dem Weißen Haus

CC Geraint Rowland, Boy in Mali

CC Geraint Rowland, Boy in Mali

Vor dem Weißen Haus in Washington stehen plötzlich zwei Imbissbuden. Die eine mit der Fahne von Coca Cola, die andere mit dem Logo von Fritz Cola.

Klar, dass jeder Amerikaner, der einigermaßen bei Sinnen ist, bei Coca Cola seine Zuckerbrühe kauft und verächtlich auf Fritz Cola schaut. Plötzlich laufen Security-Leute aufgeregt hin und her, die Ü-Wagen von CNN, CBS, Fox News und anderen fahren vor. Der Präsident höchstpersönlich taucht auf - und ... er geht zu Fritz Cola.

Obama: Hi, you Germany Boys. So läuft das hier nicht. Hier ist das Weiße Haus, die Herzkammer der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Cola ist so amerikanisch wie das Weiße Haus und kein Mensch wird hier eure deutsche Pippi-Cola trinken.

Darauf der Direktor von Fritz Cola: Mit Verlaub, Mr. President, wir sind die Cola-Brothers und wir brauchen keine Ratschläge, wie Werbung und Verkauf funktionieren. 

Das ist Teamwork im Marketing: Lass sie wählen zwischen Cola X und Cola Y und niemand wird sich für einen Schluck Wasser entscheiden

 

Work Life Balance: Vorbild Ameise

thank you Shockerz Lee   CC BY 2.0

thank you Shockerz Lee CC BY 2.0

Von der Natur lässt sich jede Menge lernen, z.B. Work Life Balance oder auf gut Deutsch: die richtige Mischung. Ein gutes Beispiel dafür sind die Ameisen.

Man sieht sie ständig, wie sie Lasten schleppen, die das Eigengewicht wahrscheinlich um ein mehrfaches übertreffen. Und obwohl sie so hart arbeiten, sind sie bei jedem Picknick dabei.

Wer ist der Chef im Team?

thank you methodshop.com   CC BY-SA 2.0

thank you methodshop.com CC BY-SA 2.0

Gehirn,  Augen, Magen und ein Schließmuskel  hängen nach Feierabend noch rum. Irgendwann fangen die wichtigen Organe an, sich aufzuspielen und über den Schließmuskel zu lästern.

Das Hirn: Ich bestimme, wo es lang geht. Ich bin der Chef. Du Schließmuskel kannst nur drücken und halten.

Augen: Ich bestimme, was schön ist und was nicht. Ich bin der Chef. Du, Schließmuskel, schaust für mich ganz schlecht aus.

Der Magen: Ich bekomme das ganze gute Essen. Ich muss der Chef sein. Du, Schließmuskel, kriegst nur meine Reste.

Der Schließmuskel wird sauer und macht zu. Nach sieben Tagen quillt der Magen über, die Augen sind verquollen und glasig, das Gehirn kann auch nicht mehr geradeaus denken.

Hirn, Augen und Magen kommen angekrochen und entschuldigen sich.

Sagt der Schließmuskel: Seht ihr, ich bin der Chef.

Und die Moral von der Geschichte:

  1. im Team wird jeder gebraucht
  2. jeder Arsch kann Chef werden.